Termine

für die nächsten vier Wochen

 

02.02.12 - 3. und 4. Stunde in der Aula

Vortrag Prof. Dr. Wilfried Stroh zum Thema "Die Macht der Rede im antiken Rom und heute" für alle Latein-Schüler/innen der Oberstufe

 



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Auszeichnungen


Punktuelle Überprüfung im Fußball

 

 

Jahrgangsstufe 8

 

Punktuelle Überprüfung Fußball

 

Überprüfung des Verteidigungsverhalten: „Angriff stören – Ball erobern“

 

Organisation:

4 (Verteidiger) gegen 3 (Angreifer) über die gegnerische Grundlinie

Innerhalb eines ca. 30 x 20 Meter großen Feldes spielen 2 Mannschaften 4 gegen 3.

Um einen Treffer zu erzielen, muss die jeweils angreifende Mannschaft die gegnerische Grundlinie überdribbeln.

 

Kriterien:

Im Spiel sind die im Unterricht behandelten grundlegenden Abwehraufgaben (technische und taktische Fähigkeiten und Fertigkeiten, siehe dazu Beobachtungsmerkmale) zu zeigen.

 

Beobachtungsmerkmale:

  • Dribbeln stören – Ball erkämpfen
  • Passen stören – Ball erobern
  • Laufwege verstellen
  • bei gleichen Chancen auf den Ballgewinn so dicht an die angreifende Person heranspurten, dass diese einen Ballverlust riskiert
  • ballführende Person unter Druck setzen
  • ständig die Spielentwicklung verfolgen und die Abspielabsichten der Angreifer im voraus erahnen (antizipatorisches Verhalten)
  • Angreifer nach außen abdrängen
  • Tackling und Rempeln (unter Einhaltung der Spielregeln)
  • Laufbereitschaft und Bewegungstempo

 

 

Verbindlicher Schwellenwert für eine gute Bewertung

 

Wenn 6 der o. a. Merkmale erfüllt werden.

 

 

Verbindlicher Schwellenwert für eine ausreichende Bewertung

 

Wenn 3 der o. a. Merkmale erfüllt werden.

 

Grundlinie = 30 m

 

Punktuelle Überprüfung Handball Klasse 8 – 2. Halbjahr

a) Qualitative Überprüfung Dribbling-Passen-Fangen-Torwurf

Organisation:

Komplexübung Dribbling-Passen-Fangen-Torwurf (vgl. Skizze) .

 

 

 

Punktuelle Überprüfung Handball

a) Qualitative Überprüfung Dribbling-Passen-Fangen-Torwurf

Organisation:

Komplexübung Dribbling-Passen-Fangen-Torwurf (vgl. Skizze) .

 

Es besteht die Wahl zwischen Schlagwurf, Sprungwurf hoch über passiven Abwehrspieler (Abstand vom Tor jeweils ca. 8-9m). Die Übung soll mindestens 2x ausgeführt werden. Für Linkshänder ist der Aufbau der Übung entsprechend zu verändern.

Kriterien: Sicherheit beim Dribbling und Fangen, (Lauf-)Rhythmus beim Dribbling, zielgenaues Passen, schnelle Ballverarbeitung vom Fangen zum Torwurf, Intensität und Präzision bei Pass und Torwurf; zweckmäßige Bewegungsstrukturen; Dynamik der Bewegungen, Regelgerechtheit.
Beobachtungsmerkmale:
Fangen:
Handhaltung („Dreieck“), Flexibilität der Finger und Arme bei der Ballannahme.
Passen und Torwurf als Schlagwurf:
Wurfauslage, Verwringung Schulterachse/ Hüftachse in der Ausholphase, Ballposition über Kopfhöhe in der Wurfbewegung, Armzug „am Kopf vorbei“, Auflösung der Verwringung.
Sprungwurf:
dynamischer Absprung, Schwungbeineinsatz, Sprunghöhe, Wurfauslage, Verwringung Schulterachse/Hüftachse in der Ausholphase, Ballposition beim Abwurf, Auflösung der Verwringung.

b) Überprüfung der Spielfähigkeit

Organisation:
Kleinfeldspiel 3:3 + Torwart (Halle quer)

Zwei Spielfelder pro Hallenhälfte (Hessentagshalle) sind möglich. Weichbodenmatten bilden Tore, der Wurfkreis wird durch Markierungshauben oder Gummistreifen markiert
Bewertet werden nur die Feldspieler, jede(r) muss mindestens auf zwei Positionen in Abwehr
und Angriff spielen.

Kriterien: Im Spiel sind die im Unterricht behandelten grundlegenden individuellen taktischen sowie mannschaftstaktischen Fähig- bzw. Fertigkeiten als Feldspieler zu demonstrieren.
Beobachtungsmerkmale:
Situationsgerechtes Angriffs- und Abwehrverhalten im Spiel, Entscheidungs- und
Wahrnehmungsfähigkeit in Spielsituationen, mannschaftsdienliches Verhalten, Regelsicherheit.

 

Punktuelle Überprüfung Tanz

 

Erlernen und Variieren von tänzerischen Grundelementen

Anknüpfend an 6G.3 (Tanzen lernen / Tänze erlernen) sollen hier unter der pädagogischen Perspektive Sich körperlich ausdrücken und Bewegung gestalten klare rhythmische Strukturen ausgewählt werden, die temporär und dynamisch zu den Bewegungsaktionen passen und motivierende Impulse für die bewegungsgestalterischen Einfälle geben.
Die unterschiedlichen Tänze (z.B. Hip-Hop, Jazz, Modern, Folklore, Rock’n Roll, Jugendtänze etc.) erfordern partnerschaftliche bzw. Gruppen bezogene Aktionsformen, so dass die pädagogische Perspektive Kooperieren und sich verständigen in den Mittelpunkt rückt.

Fachliche Kenntnisse:

Choreographische Gestaltungsmöglichkeiten:

  • 3 Raumebenen (z.B. hoch-mittel-tief)
  • 3 Fortbewegungsarten (laufen, gehen, hüpfen, springen)
  • 3 Richtungswechsel
  • 3 Raumwege (z.B. kurvig, gradlinig)
  • 3 spezifische Ausdrucks- und Kommunikationsmöglichkeiten des ausgewählten Tanzes
  • „Musiktheorie“ (+ Rhythmusschulung)

Überprüfung in Kleingruppen:

Vorgegebene Tanzform übernehmen

-> siehe z.B. A, B, C oder D

u. das Bewegungsrepertoire erweitern

-> siehe Aufgabenstellung A, B, C, D

Bewertung

Note

Technische Ausführung, Ausdruckverhalten und Bewegungsfluss sind fehlerfrei, im Takt, synchron; Aufgabenstellung bzw. Bewegungsrepertoire wurde komplett umgesetzt bzw. erweitert.

1

Technische Ausführung, Ausdruckverhalten und Bewegungsfluss sind fast fehlerfrei, im Takt, weitgehend synchron; Aufgabenstellung bzw. Bewegungsrep. wurde komplett oder fast komplett umgesetzt bzw. erweitert.

2

Technische Ausführung, Ausdruckverhalten und Bewegungsfluss sind fast fehlerfrei, geringe Taktabweichung; Aufgabenstellung bzw. Bewegungsrepertoire wurde weitgehend umgesetzt bzw. erweitert.

3

Technische Ausführung, Ausdruckverhalten und Bewegungsfluss sind fehlerhaft, Taktabweichungen; Aufgabenstellung bzw. Bewegungsrepertoire wurde nicht ausreichend umgesetzt bzw. erweitert.

4

Bemühungen erkennbar; Technische Ausführung, Ausdruckverhalten und Bewegungsfluss weisen deutliche Mängel auf, kein Taktgefühl; Aufgabenstellung bzw. Bewegungsrepertoire wurde nicht umgesetzt bzw. erweitert.

5

Verweigerung, gravierende Mängel in der Bewegungsausführung. Aufgabenstellung wurde nicht umgesetzt.

6

  

Beispiel: A FREESTYLE - Tanz 4/4 Takt -

Takt

Schritte

1

re li (hinten kreuzen) re li (ran)

2

li re (hinten kreuzen) li re

(-> ran oder mit „Hüpfer“)

dabei 45°C nach re drehen!

3

re li (hinten kreuzen) re li (ran)drehen!

4

re (vor) li (Tap) li (rück) re (Tap)

5

re (vor) li (Tap) li (rück) re (Tap)

6

re (rück) li (ran) re (rück) li (ran)

Aufgabenstellung A:

  1. Überlegt euch in eurer Gruppe, für die vorgegebene Schrittkombination, passende Armbewegungen.
  2. Erweitert die Schrittkombination um 2 - 4 Takte, die ihr selbständig gestaltet und einübt.
  3. Wenn ihr möchtet, passt die vorgegebene Schrittkombination euren Ansprüchen und Erfahrungen an und gestaltet sie angemessen um.

 

 

Verbindliche Leistungsüberprüfung Leichtathletik Klasse 8

 

Die Leistungsüberprüfung in der Leichtathletik findet im Rahmen der Bundesjugendspiele statt. Diese werden klassenintern durchgeführt. Das Wettkampfangebot deckt sich hier mit den für die Klassenstufe 8 verbindlich vorgeschriebenen Unterrichtsinhalten des Lehrplans.

Der Lehrer entscheidet je nach durchgeführten Inhalten welche Disziplinen in den Blöcken Lauf, Sprung und Wurf in die Wertung einfließen.

Lauf: 75 m oder 1000 m (Mä.) bzw. 2000 m (Ju.)

Sprung: Weit oder Hoch

Wurf: Schlagballwurf (200 g) oder Kugelstoß (4 kg, Ju. – 3 kg Mä.)

Für die Umrechnung der Ergebnisse in Noten kommt die von H. Becker erarbeitete Tabelle zum Einsatz.

 

 

KMK Punkte

Mädchen

Jungen

1

610

630

2

650

675

3

690

720

4

730

765

5

770

810

6

810

855

7

850

900

8

890

945

9

930

990

10

970

1035

11

1010

1080

12

1050

1125

13

1090

1170

14

1130

1215

15

1170

1260

 

ab 7 Punkten gibt es eine Siegerurkunde,

ab 12 Punkten gibt es eine Ehrenurkunde.