Termine

für die nächsten vier Wochen

 

02.02.12 - 3. und 4. Stunde in der Aula

Vortrag Prof. Dr. Wilfried Stroh zum Thema "Die Macht der Rede im antiken Rom und heute" für alle Latein-Schüler/innen der Oberstufe

 



Mehr Termine nach erfolgtem Login!

Auszeichnungen


Projekt Volleyball

Peter Pankratz, November 2003

 

Sinn und Zweck von Bewegungsanalysen, Eigen- und Fremdkorrekturen beim individuellen Erlernen von Volleyballtechniken.

Bei diesem Projekt, das über 30 Stunden geht, sollen die Schüler/-innen zum einen die Grundtechniken der Sportart VB sowie deren zentrale taktische Fähigkeiten auf ein höheres Niveau bringen und darüber hinaus zur jeweiligen Technik und Taktik Auskunft geben und Stellung beziehen können (fachliche Kompetenz nachweisen). Als pädagogische Perspektive wird die Kooperationsfähigkeit in den Vordergrund gestellt. In kleinen Arbeitsgruppen (3-4 Personen) soll Teamfähigkeitskompetenz entwickelt werden. Die Initiierung und Förderung selbstständigen Lernens ist Leitgedanke des Teamentwicklungskonzepts. So müssen die Teammitglieder Absprachen und Vereinbarungen treffen über:

  • Die Struktur der Stunde (Aufwärmung/Dehnung, Spiel- und Übungsformen zur Technik und Taktik und Theorieanteile/Gruppengespräche)
  • Materialeinsatz und Spielregeln
  • Bewegungsanalyse, -beobachtung und Eigen-, Fremdkorrektur
  • die  Leistungsunterschiede (auch geschlechtsspezifischen); in diesem Zusammenhang sollen die individuellen Stärken und Schwächen bewusst gemacht und dokumentiert werden, um darauf aufbauend bei der weiteren Planung Übungs- und Spielformen zu entwickeln, die Leistungssteigerungen (nach den individuellen Voraussetzungen) aller Teammitglieder ermöglichen.

Darüber hinaus sollen die Kleingruppen Vergleichskämpfe organisieren und gegeneinander austragen. Voraussetzung hierfür wären Absprachen zwischen den Gruppen über den Austra-gungsmodus (Spielregeln, Schiedsgericht etc.). Sofern es sich bei den Vergleichswettkämpfen herausstellen sollte, dass zwischen den Teams sehr große Leistungsunterschiede bestehen, könnte eine Vereinbarung über eine evtl. Neuzusammensetzung der Teams getroffen werden.

 
Motorische Anforderungen:

  • stabile, variable und situationsadäquate Anwendung der Grundtechniken im verkleinerten und im ganzen Spielfeld
  • Entwicklung von leistungsbezogenen Übungs- bzw. Spielformen (z.B. durch Regeländerungen)
  • Entwicklung von Übungsformen zur Verbesserung der Grundtechniken mit Hilfe von Materialvorgaben (z.B. Höhe des Netzes, Hütchen zur Raumvorgabe)

 

Fachliche Kenntnisse:

  • Entwicklung eines Beobachtungsbogen
  • Spielbeobachtung mit Strichliste (Kontrollmöglichkeiten: Teamauswertung, Expertenkontrolle, optional videogestützt)
  • Analyse von Bewegungen und taktischem Verhalten
  • reflektierter Umgang mit Leistungsunterschieden

 

Methodenkompetenz:

  • Kontakte und Kommunikation (verbal/nonverbal) mit den Gruppenmitgliedern aufnehmen
  • eigenständige Organisation in der Gruppe
  • eigenständig und ziel-/problemorientiert Übungs- und Spielformen mit Regeln im Team erarbeiten
  • Organisation und Durchführung von Vergleichswettkämpfen

 

Besondere Fachprüfung

Praxis: Volleyballspiel (3:3 oder 4:4) auf verkleinertem Spielfeld

Theorie: Klausur über fachliche Kenntnisse