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Auszeichnungen

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Aktuelles

 

Verantwortlich: Ber

 


Aktuelles - das ist in diesem Jahr passiert

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterSportfeste am GPW  

Juli 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterGPW mit zwei Teams bei Explore Science in Mannheim erfolgreich

Juni 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterEhrungen für besondere Leistungen

Juni 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterVorlesewettbewerb Klasse 6 Englisch

Juni 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterPrix des lyceens

Juni 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterCambridge Advanced Certificate bestanden

Juni 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterTheatergruppe mit dem Stück "rausgemobbt.de" an der Schule

Juni 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterProjekttag: "Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen"

Juni 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterEin starker Jahrgang - Abiturientenentlassung

Juni 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterKlettern - Vertrauen in sich und andere gewinnen

Juni 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterSchüler aus Kasachstan besuchen Philippinum

Juni 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterKlasse 5E wird 3. bei Mini-WM

Juni 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterStasi-Opfer Uta Franke referierte

Juni 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterPreisgeld für Medien- und Lernzentrum

Juni 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterParlez allemand!

Juni 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterWeilburger Schüler besuchen Spanien und Belgien

Mai 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterGig-Vierer trägt den Namen "Wilinaburgia"

Mai 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterOberstufenchor führt "Die schöne Helena" auf

Mai 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterFahrzeuge, die mit Wasser fahren - Physik-Challenge 2010 am GPW

Mai 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterWilinaburgia unterstützte Spendenlauf der Abiturienten

Mai 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterEuropatag

Mai 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterDie Klassen 7 klettern an den Eschbacher Klippen

Mai 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterSchüler des GPW in Astana, Kasachstan

April 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterWeilburger Schüler in Privas

April 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterProf. Dr. Werner Link diskutierte mit Abiturienten

April 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterSchülerfirma "Eventschmiede Weilburg" im Landesfinale

April 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterFlying Science Circus gastierte in der Aula

April 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster"Theatre Anima" gastierte

April 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterLesung mit Marlene Röder

April 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterHorst Kirchner im Ruhestand

April 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterAnti-Drogentheater Requisit

April 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterWeilburger Schüler zu Besuch in Spanien

März 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterReligionskurs besucht Weilburger Drogenberatung

März 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterVoltaire: une expérience unique

März 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterBesuch aus Girona

März 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterVortrag: Jüdische Geschichte

März 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterOberstufenschüler sehen Schillers "Die Räuber"

März 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster8e sammelte für Erdbebenopfer in Haiti

März 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterDas Känguru der Mathematik kommt ans GPW

März 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterMach mit bei der Physik Challenge 2010!

März 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterErfolgreiches Abschneiden beim Planspiel Börse

Februar 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterWirtschaftswissen wurde belohnt

Februar 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterSpatenstich für Naturwissenschaften und Mensa

Februar 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterTag der offenen Tür zeigte lebendige Schule

Februar 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterIngrid Cromm im Ruhestand

Februar 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterSportkurse zum kleinen Jubiläum im Zillertal

Februar 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster13er Geschichte-Kurse im Haus der Geschichte in Bonn

Februar 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterErdkundekurse der Jg. 12 und 13 im ehemaligen Bundeskanzleramt

Februar 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterVortrag „Kampf gegen Genitalverstümmelung“ in der Aula

Januar 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterEhrungen - Anerkennung und Ansporn

Januar 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterBerlin beeindruckte Leistungskurs PoWi

Januar 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterReferent berichtet vom Kampf gegen die Genitalverstümmelung

Januar 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterNeue Schulsanitäter im Einsatz

Januar 2010

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterDer Bagger ist da!

Januar 2010

Juni 2010


Sportfeste am GPW

Hans Werner Bruchmeier

 

In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien fanden bei schönstem Wetter wieder die Sportfeste am GPW statt. Das Bild zeigt die Sieger im Basketball aus der TG 12c Lorenz, die an der Gagernschule spielten.

 

 

 

 

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GPW mit zwei Teams bei Explore Science in Mannheim erfolgreich

Wolfgang Radkovsky und Jörn Schweisgut

 

Zwei Gruppen des Philippinums haben beim Physik-Wettbewerb explore-science im Mannheimer Luisenpark vordere Plätze belegt.
Tobias Blum und Jannis Muser (erstes Bild v.l.n.r.), beide aus der Klasse 9b, haben am Wettbewerb „Musik-Box“ teilgenommen und ein Instrument gebaut, das automatisch Musikstücke abspielen kann. Die Jury bewertete die technische Raffinesse, die Kreativität und Originalität der Musik-Box und lobte insbesondere die Qualität der Wiedergabe und Variabilität, denn das gebaute Instrument ist prinzipiell mit jedem beliebigen Musikstück bestückbar. Die beiden schafften es so mit ihrer Musikbox auf den mit 100 € Preisgeld dotierten dritten Platz.
Eine weitere Gruppe des GPW nahm an dem Wettbewerb „Resonanzkatastrophe“ teil. Markus Borsch, Tabea Hagedorn und Niko Leutbecher (zweites Bild v.l.n.r) - alle Physik Leistungskurs Klasse 12 - hatten dazu ein realistisch wirkendes Windkraftmodell entworfen, dass durch eine Unwucht des Rotors bei bestimmten Frequenzen in Eigenschwingung geriet. Zwar war das Verhältnis zwischen Anregungs- und Resonanzamplitude nicht so groß wie bei anderen Teilnehmern, doch gefiel der Jury  besonders die Gestaltung und der Anwendungsbezug des Modells. Die Gruppe erreichte damit eine gute Platzierung unter den ersten zehn Teilnehmern des Wettbewerbs und wurde mit einem Preisgeld von 100,- € ausgezeichnet.
 

 

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Ehrungen für besondere Leistungen

Volker Schmidt

 

Wie am Ende jedes Halbjahres ehrte auch diesmal wieder Oberstudiendirektor Dietrich Heese Schülerinnen und Schüler für besondere Leistungen. In der Kreissporthalle gratulierte der Schulleiter am Ende der beiden Sportfeste und überreichte zusätzlich noch ein kleines Geschenk. Eine starke Gruppe unter den Geehrten stellten wie üblich die Sportler, aber auch die durch das MINT-Projekt geförderten Mathematiker und Naturwissenschaftler rückten immer mehr in den Vordergrund. Nicht zu vergessen sind auch all die, die sich wie Niels Bergmann mit der Betreuung der Homepage und die „Scouts“ am Tag der offenen Tür allgemein für die Schule einsetzen.

Dazu gehörten auch die Klassen 5a, 5c, 5d, 5e, 5f und 6e, die sich am 29. Juni an der Aktion „Sauberhaftes Hessen“ beteiligten. Die dabei Rund um die Schule gesammelte Müllmenge blieb bescheiden. Frank Bröckl, Klassenlehrer der 5a, sieht das als kleinen Erfolg der Umwelterziehung an der Schule.

 

 

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Vorlesewettbewerb Klasse 6 Englisch

Michael Rangol und Gudrun Ehlert-Lorenz

 

Am Freitag, den 18.06.10, fand in der Aula des Gymnasium Philippinum der Vorlesewettbewerb Englisch für die 6. Klassen statt. Die Klassensieger Leonie Günther (6a), Christina Kassl (6b), Philipp Cornelius (6c), Stefanie Boer (6d), Aron Klassnitzer (6e) und Johanna Risse (6f) kämpften um den Titel des Jahrgangssiegers. Vor Zuhörern der 5. und 6. Klassen wurden ein bekannter und ein unbekannter Text vorgelesen. Die Jury bestand aus Englischlehrern des Gymnasiums. Es wurden schließlich zwei Sieger ermittelt: Christina Kassl (6b) und Philipp Cornelius (6c).
Alle Klassensieger bekamen von der Wilinaburgia, dem Verein der Ehemaligen und Freunde des GPW, ein englisches Jugendbuch überreicht. Die Jahrgangssieger werden noch einmal besonders von Herrn Heese am Mittwoch, den 31.06.10, mit einem Buchpreis geehrt.

 

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Prix des lyceens

Pia Köster

 

Cela fait deja quelques jours que nous avions tous participe aux Prix des lyceens allemand mais pour une meilleure comprehension je vais ecrire en Allemand.

Der Französisch-Leistungskurs  hat dieses Jahr bei dem Prix de Lyceen mitgemacht und möchte diesen deutschen Jugendliteraturpreis und dessen Verleihung nun kurz (und aus Gründen des besseren Verständnisses auf Deutsch) vorstellen.
Seit einigen Jahren gibt es nun schon der Prix des Lyceen, was übersetzt Schüler Preis heißt. Dieser Preis zeichnet zunächst einmal französischsprachige Jugendliteratur aus und ermöglicht es Schülerinnen und Schülern in ganz Deutschlands  ihre französische Sprache zu verbessern und Freude am Lesen fremdsprachiger Werke zu finden.
Das Prinzip des Preises ist recht simpel. Ein Jugendbuch soll auch von Jugendlichen gelesen und ausgezeichnet werden. Konkret funktioniert dies so, jede Klasse die am Prix mitmachen möchte bekommt die vier nominierten Werke zugeschickt und hat dann ungefähr ein halbes Jahr Zeit diese zu lesen.
In den jeweiligen Klassen muss sich dann auf ein Werk geeinigt werden was allen Schüler/innen am Besten gefallen hat. Ein Schüler wird dann von der Klasse oder von der Schule (sofern weitere Klassen mitgemacht haben) ausgewählt und wird in die Landesjury entsandt.
Diese Landesjury besteht in Hessen aus rund 50 französisch Schülern und Schülerinnen, die alle eine Schule repräsentieren.
Diese Jury einigt sich an einem Tag nicht nur auf ein Buch, sondern auch auf einen Vertreter des Bundeslandes in der Bundesjury.
Die Bundesjury bestimmt ein Siegerwerk während der Leipziger Buchmesse und  überreicht dem Autor oder der Autorin den Preis während der Messe.
Dieses Jahr waren die vier Werke:  Orages von Sonia Ristic, l'Age d'ange von Anne Percin, Mon amour kalachnikov von Sylvie Deshors und La gazelle von Hubert Ben Kemoun.
Obwohl drei der vier Bücher bei dem Französischkurs sehr gut angekommen waren musste man sich auf ein Werk einigen und so war es schließlich Mon amour kalalchnikov welches im Februar von Pia Köster in Frankfurt bei der Landesjury vertreten wurde.
Jedoch hat ein anderes Buch hessenweit gewonnen. Und zwar Orages von Sonia Ristic, aber dieses Buch wurde nicht nur von den hessischen Schülerinnen und Schülern bevorzugt sondern auch von allen anderen am Prix teilnehmenden Jugendlichen und somit hat Orages den diesjährigen Prix des Lyceens gewonnen.
Damit wird das Buch nicht nur ins deutsche Übersetzt werden, es wird auch eine bearbeitete Schulfassung des Buches erscheinen, welche dann in ganz Deutschland im Französischunterricht gelesen werden kann.
Der LK Fuhrmann-Grote empfiehlt auf jeden Fall die Lektüre aller Bücher und hatte viel Spaß beim Lesen.

 

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Cambridge Advanced Certificate bestanden

Barbara Klass

 

Fünf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 12 und 13 haben nach Vorbereitung in der Cambridge Certificate –AG in diesem Schuljahr 2009/10 die Feuerprobe in Englisch bestanden und seit Mai 2010 den international anerkannten Abschluss in Englisch in der Tasche.
Kristian Agsten, Julian Kremers, Arno Rehn, Anna Rysop und  Patrick Schütz,  durchliefen an einem Tag die fünf Prüfungsteile Leseverständnis, Hörverstehen, Schreiben, Sprechen und Sprachfertigkeit mit  sehr gutem Erfolg und bewiesen damit nicht nur ihre Fertigkeiten im Umgang mit der englischen Sprache, sondern erhöhten auch ihre Chancen für Bewerbungen an ausländischen Universitäten und bei international operierenden Firmen.

 

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Theatergruppe mit dem Stück "rausgemobbt.de" an der Schule

Christof Trümner

 
"Ich wusste gar nicht, welche Folgen nur ein Klick im Netz haben kann". Das ist eine Rückmeldung eines Schülers aus der 6. Klasse, der sich zu der Veranstaltung am Donnerstag, den 11.6. über das Theaterstück "rausgemobbt.de" der Theatergruppe Coming On aus Köln geäußert hat.  Bei dem Theaterstück ging es um das Thema "Cyber-Mobbing", also die Nutzung moderner Kommunikationsmittel wie Internet oder Handy, um andere Menschen bewusst zu verletzen (Angst zu machen, zu schikanieren, zu verleumden).
Nick, 11 Jahre alt, ist neu in der Klasse. Freunde hat Nick noch nicht wirklich gefunden. Aber er hat Salokin, seinen Avater (ein grafischer Stellvertreter einer echten Person in einer virtuellen Welt). Er ist cool, mutig, stark und unglaublich schlagfertig. Schließlich hat Nick Salokin auch selbst ins Netz erschaffen. Als Nick auf dem Schulweg immer häufiger von älteren Schülern bedrängt wird, diese ihm Geld abziehen und die gemeinsamen Aktionen schließlich per Handy filmen, gerät er unter Druck. Nick kann eines Tages die geforderte Geldsumme nicht zahlen und die Situation spitzt sich zu. Auch mit seiner Freundin Nathalie wird übel mitgespielt. Sie wird in einer prekären Situation photographiert und das Bild wird ebenfalls, und dazu in Nicks Namen, ins Netz gestellt.
Es war muckmäuschenstill unter den Zuschauern als die Schüler erlebten, wie die Situation für Nick immer bedrohlicher wurde und sich immer mehr zuspitzte. Und man spürte förmlich die Erleichterung, dass sich am Ende für Nick alles zum Positiven aufgelöst hat.
In dem anschließenden Klassengespräch wurde das Theaterstück nochmals nachbereitet. Das war auch wichtig und nötig, da das Stück vielfältige Themen angesprochen hat. Viele Schülern berichtet dazu noch von eigenen Erfahrungen, was insgesamt zu einem großen Nachdenken darüber geführt hat, wie leichtfertig und schnell man andere fertigmachen kann, aber auch wie schnell man selbst Betroffener wird, wenn sogenannte "Freunde" einem Übel mitspielen wollen und wie schwierig es ist, die falschen Informationen und manipulierte Bilder aus dem Netz wieder zu entfernen.
Die Veranstaltung wurde finanziell vom Gymnasialschulverein unterstützt. Dafür sei ganz herzlichen Dank.

 

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Projekttag: "Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen"

Bärbel Kamphausen-Muser

 

In den ersten beiden Maiwochen kletterten die Schülerinnen und Schüler aller siebten Klassen bei den Eschbacher Klippen im Taunus. Dabei sicherten sie sich gegenseitig, motivierten einander und freuten sich, wenn ein Mitschüler oder eine Mitschülerin es bis zur Spitze geschafft hatte. Die Exkursion fand im Rahmen des Projektes „Step“ der Jahrgangsstufe 7 statt und stand unter dem Motto „Vertrauen in sich und andere finden“.

 

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Ein starker Jahrgang - Abiturientenentlassung

Volker Schmidt

 

Einen durchaus starken Jahrgang, was sowohl die Leistungen als auch die Anzahl angeht, verabschiedete Oberstudiendirektor Dietrich Heese am 18. Juni in der Kreissporthalle. 164 Schüler hatten sich zur Prüfung gemeldet, ein Schüler nahm wegen Krankheit nicht an der Prüfung teil, einer wurde nicht zum mündlichen Abitur zugelassen und einer hat die Prüfung nicht bestanden.

Ein Schüler bestand das Abitur mit der Traumnote 1,0 und immerhin 38 weitere hatten in der Durchschnittsnote die Eins vor dem Komma. Der Durchschnitt lag mit 2,42 beim langjährigen Landesmittel.

Für ihre besonderen Leistungen wurden Maja Hartmann (Exzelenzlabel Certi Lingua), Sören Brandies und Thorsten Mielke (Abiturpreis der Deutschen Mathematiker Vereinigung) sowie Kristian Ehlert, Robin Graf, Luca Heil, Thorsten Mielke, Thomas Noel und Arno Rehn den Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Den Fritz Glöckner Preis der „Wilinaburgia“ erhielt im Fachbereich I Julian Kremers, im Fachbereich II Luca Heil und im Fachbereich III Isabel Losacker.

Oberstudiendirektor Dietrich Heese brachte in seiner Rede über Xenophons Satz „Anstrengung ist die Gemüsebeilage zum Glück“ den Abiturienten insbesondere Francois Lelards Buch „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ nahe. Drei Lektionen seien wichtig: „Glück ist eine Sichtweise der Dinge.“ – „Glück ist, wenn man spürt, dass man den anderen nützlich ist.“ – „Glück ist, eine Beschäftigung zu haben, die man liebt.“ Mit zwei „Spielregeln“ für die Zukunft befasste sich Volker Schmidt von der „Wilinaburgia“. Die Abiturienten sollten das wohlverstandene Motto des Philosophen Paul Feyerabend „Anything goes“ ebenso wenig vergessen die Lehrern aus Schillers „Briefen über die ästhetische Erziehung des Menschen“, um nicht blind irgendwelchen Autoritäten zu folgen und sich zum Sklaven ihres Erwerbsdaseins zu machen. Schulelternbeiratsvorsitzender Bernhard Wehner meinte, der Erfolg der Abiturienten zeige, dass Deutschland entgegen der Meinung einiger Bildungspolitiker nicht verblöde.

Gewohnt kritisch blickten die Abiturienten auf ihre Schulzeit zurück. In der von Nele Balser, Simon Franz sowie Luca und Esra Heil gemeinsam gehaltenen Rede heißt es: „ Wahres Lernen bedeutet jedoch nicht nur, das Aneignen und Wiedergeben von Schulbuchwissen, sondern auch das Entwickeln und Ausgestalten von eigenen Ideen. In diesem Zusammenhang werden die Prioritäten oft falsch gesetzt. Gewiss, Fleiß und Disziplin sind in bestimmten Maßen unentbehrlich, allerdings in unserem schulischen System stark überbewertet. Vielmehr sollten Eigenschaften wie Kreativität, Flexibilität, selbstbestimmtes Denken und Eigenständigkeit auch die ihnen zustehende Würdigung erfahren.“ Trotz alldem fühlten sich die Abiturienten gut gerüstet, um ihren weiteren Weg mit seinen heute schier unendlich vielen Möglichkeiten erfolgreich zu bewältigen. In ihren Dank an Lehrer und Eltern hoben sie Studienleiterin Elvira Jastrow hervor, die ihnen in der Qualifikationsphase stets hilfreich und aufgeschlossen zur Seite gestanden habe.

Begonnen hatte die Rede mit einem alle Anwesenden bewegenden Gedenken an den durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommenen Mitschüler Jonas Bill.

Umrahmt wurde die Feier durch das Schulorchester unter Martin Weinbrenner, den Philippinum Voices und Philippinum Harmonists unter der Leitung von Michael Glotzbach und einer Vorführung der Tanz-AG, die Julia Bezecny einstudiert hatte.

 

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Klettern - Vertrauen in sich und andere gewinnen

SchülerInnen der Klasse 7d

 

„Klettern – Vertrauen in sich und andere gewinnen.“ Unter diesem Motto fuhren in der ersten Maiwoche die 7. Klassen zu den berühmten Eschbacher Klippen.

Natürlich war die für alle unbekannte sportliche Herausforderung ein zentraler Punkt des von Jan Hooss und Bickl geleiteten Unternehmens.

Erst nach dem Erlernen der wichtigen Sicherheitstechniken- und knoten durften die jungen

Gipfelstürmer klettern. Vor dem endgültigen Einstieg in die Wand, die manchen gar nicht so schwierig erschien, stand noch der Partnercheck. Sind alle Knoten richtig gebunden? Nach der endgültigen Kontrolle durch den Lehrer ging es dann endlich los.

Einfach war es nicht, wie ein Schüler feststellte. „Also ich habe es zwar geschafft aber es war nicht wirklich einfach. Man findet kaum Griffe und Tritte deshalb muss jeder Schritt überlegt sein! Vor allem auf der letzten Kletterroute ist es anspruchsvoll, denn man klettert ja ein Stück waagerecht!“ Und Luisa aus der 7 d brachte den zweiten wichtigen Aspekt des nicht alltäglichen Unterfangens auf den Punkt:: „Es ist sehr schwer, den Schülern zu vertrauen, da sie das Leben eines jeden Mitschülers in der Hand haben. Man muss seine Angst überwinden und sich auf das Klettern konzentrieren.“

Einig waren sich am Ende der Woche alle Beteiligten, dass „Klettern – Vertrauen in sich und andere gewinnen.“ eine Veranstaltung war, die nur zu empfehlen ist.

 

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Schüler aus Kasachstan besuchen Philippinum

Andreas Pindur

 

Zur Zeit besuchen uns am Gymnasium Philippinum Gäste aus Kasachstan. Die 12 Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrerinnen kommen aus Taras, einer Stadt mit 400.000 Einwohnern im Süden Kasachstans. Am Dienstag wurden die Gäste von Herrn Heese begrüßt und die Russischkurse aus Klasse 8 und 10 von Frau Heun haben durch das Programm geführt. Im Laufe der ersten Woche standen dann gemeinsam mit den Austauschpartnern aus den Klassen 9b, 9e und 9f und den Lehrern Frau Bill, Frau Heun und Herrn Pindur ein Empfang beim Weilburger Bürgermeister Schick, eine Führung im Bergbaumuseum und Bowling in Limburg auf dem Programm. Der bisherige Höhepunkt war jedoch die Paddel-Tour auf der Lahn.
Bis nächste Woche Freitag werden die Schülerinnen und Schüler in Weilburg bleiben. Begeistert zeigen sich die Schülerinnen und Schüler von der derzeitigen Atmosphäre in Weilburg während der Fußball-WM und so hoffen alle beim Besuch des Public Viewing am Mittwoch auf einen Sieg von Deutschland beim Spiel gegen Ghana.

 

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Klasse 5E wird 3. bei Mini-WM

Frauke Kafitz

 

Zufriedene Gesichter gab es am Freitag bei den Schülerinnen und Schülern
und betreuenden Lehrern der Klasse 5e: Beim "Mini-Weltmeisterschaftsturnier" der Foxbox in Limburg unter dem Namen "Ballkontakt 2010" belegte das von Christof Trümner trainierte Fußballteam der Klasse den 3. Platz. Nach starken Vorrundenauftritten gegen die Teams von Südafrika und Frankreich musste sich die Klasse erst im Halbfinale der Sportklasse der Tilemannschule Limburg als Team Kameruns und späterem Sieger des Fußballturniers geschlagen geben.

Im "kleinen" Finale gelang es dann aber, an die guten Leistungen wieder anzuknüpfen und das Team Nordkoreas wurde deutlich mit 4:8 geschlagen.
Insgesamt traten bei dem von Florian Will organisierten Turnier 32 Klassenteams aus dem gesamten Landkreis Limburg-Weilburg als die teilnehmenden Mannschaften der WM gegeneinander an. Neben Punkten für ein gutes Abschneiden im eigentlichen Wettbewerb, dem Fußball, konnten die Klassen weiterhin Punkte in einem Plakatwettbewerb zu "ihrem" Land, einem Trikotdesignwettbewerb und in einem Fanwettbewerb sammeln. Auch hier wusste die Arbeit der 5e zu überzeugen, so dass die Klasse auch im Gesamtklassement 3. wurde und sich nun über eine Grillfeier und einen Klassenfrühstücksgutschein freuen kann.
 

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Stasi-Opfer Uta Franke referierte

Volker Schmidt

 

Schon zum zweiten Mal war Uta Franke am vergangenen Mittwoch (9. Juni) als Zeitzeugin am Gymnasium Philippinum, um über ihre Erlebnisse in der DDR zu berichten. Wie schon bei der ersten Veranstaltung vor Oberstufenschülern gelang es der 1955 geborenen Referentin, diesmal die Schüler der Jahrgangsstufe 10 mit der für sie unvorstellbaren Welt der Verfolgung politischer Oppositioneller in der DDR zu konfrontieren.

Uta Franke hatte als politische Aktivistin und Oppositionelle in der DDR die ganze Härte des Verfolgungsapparats zur spüren bekommen. Sie und ihr Freundeskreis wurden in den 1970er Jahren bespitzelt und drangsaliert. 1979 wurde sie wegen ihrer oppositionellen Aktivitäten verurteil und im Frauengefängnis Hoheneck inhaftiert, bevor sie die BRD 1981 freikaufte. Daher konnte die Referentin, unterstützt durch einige Abschnitte aus ihrem Buch "Sand im Getriebe" und einem Dokumentarfilm über ihr Leben und Leiden, authentisch erschütternde Tatsachen von der Lebenswirklichkeit der Opposition in der DDR und der totalen Kontrolle durch das Ministerium für Staatssicherheit berichten.

Mit ungewohnter Aufmerksamkeit nahmen die Schüler an der von Barbara Klass und Michael Rangol organisierten Veranstaltung teil. "Unglaublich, was nach 1945 noch möglich war!", sagte eine Schülerin, "Seit heute weiß ich, was Freiheit bedeutet und welche Opfer ihre Verteidigung kosten kann", ein Schüler.

 

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Preisgeld für Medien- und Lernzentrum

Volker Schmidt

 

Große Freude herrschte im Medien- und Lernzentrum des Gymnaisum Philippinum bei der Übergabe des Preisgeldes im Wettbewerb "Lesen macht Freu(n)de" der Volksbank Mittelhessen. Nach der offiziellen Preisübergabe am 1. Juni durch Vorstandsmitglied Volker Remmele in Gießen ließ es sich Regionaldirektor Thomas Cornelius nicht nehmen, den Gewinn noch einmal vor Ort zu überreichen.

Mit dabei waren der 1. Vorsitzende der "Wilinaburgia", Eugen Rudolf Ancke, und die 2. Vorsitzende Martina Zimmermann. Der Verein unterstützt das Konzept des Medien- und Lernzentrums von Anfang an mit erheblichen finanziellen Mitteln und leitet als Förderverein das Preisgeld von 850 Euro an das Zentrum weiter. Das Konzept MLZ, so Thomas Cornelius, habe die Jury überzeugt und es sei beeindruckend, mit welchem Einsatz am Philippinum Leseförderung betrieben werde. Oberstudiendirektor Dietrich Heese und die Leiterin des Zentrums, Oberstudienrätin Gudrun Ehlert-Lorenz, freuten sich insbesondere darüber, dass das erfolgreiche und mit viel Engagement umgesetzte Konzept auch außerhalb der Schule Anerkennung gefunden habe.

Eugen Rudolf Ancke versprach, dass die "Wilinaburgia" das MLZ auch weiterhin nach Kräften unterstützen werde.

 

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Parlez allemand!

Volker Schmidt

 

Gleich 11 Schüler aus Frankreich besuchen derzeit im Rahmen des Brigitte-Sauzay-Programms das Gymnasium Philippinum. 6 von ihnen kommen aus Weilburgs Partnerstadt Privas, ein Schüler aus Grenoble und 4 von der Insel Réunion im indischen Ozean. Das Programm, das nach der 2003 verstorbenen Beraterin für deutsch-französische Beziehungen bei Altbundeskanzler Gerhard Schröders benannt ist, fördert den individuellen Schüleraustausch. "So viel Austauschschüler in diesem Austauschprogramm wie nie sind derzeit an der Schule!", stellte Ulrike Fuhrmann-Grote bei der Begrüßung fest. Mit einem gewissen Neid, so Oberstudiendirektor Dietrich Heese, blicke er auf die sich heute bietenden Möglichkeiten, sich schon als Schüler unkompliziert und für längere Zeit im Ausland aufzuhalten.

"Leben, wie die Menschen im fremden Land leben", so Heese, ermögliche es auf einfache und effektive Weise, Sprache und Kultur des Gastlandes kennen zu lernen. Dies sei gerade bei Nachbarländern wie Deutschland und Frankreich wichtig. Besonders dankte er den Gastfamilien für die herzliche Aufnahme der Jugendlichen aus den Klassen 9 und 10. Drei Monate bleiben sie in Deutschland. Während des Aufenthaltes, der vom Deutsch-Französischen Jugendwerk gefördert wird, nehmen die Schüler am Unterricht teil und erhalten dafür eine Bescheinigung.

Nicht zuletzt die von Ulrike Fuhrmann-Grote kontinuierlich geleistete Arbeit, stellte Heese fest, trage zum Erfolg der Austauschprogramme mit französischen Schulen bei und unterstreiche den Stellenwert des Französischen am Philippinum.

 

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Weilburger Schüler besuchen Spanien und Belgien

Jonilla Ried und Elena Hubert

 

Im Rahmen des europäischen Comenius-Projekts mit dem Thema "Legends, Sagas, Fairytales - Diversity and European heritage" besuchten die Schüler Michael Kittler, Konstantin Henß, Lars Hubert und Elena Hubert zusammen mit den Lehrern Barbara Klass und Michael Rangol die IES Rosa Chacel-Schule in Colmenar Viejo bei Madrid. Das mit hohen Erwartungen gestartete Projekt enttäuschte nicht. In der Woche vom 22.02.-26.02. trafen sich eine Gruppe aus Deutschland, eine Gruppe aus Belgien und das spanische Team, um sich auch mal in der "realen" Welt zu begegnen und nicht nur virtuell über die gemeinsame Plattform im Internet. Neben der Arbeit an unserem Projekt besuchten wir zusammen auch einen Nationalpark namens La Pedriza sowie die Burg Manzanares el Real Castle - und ein Tagesausflug nach Madrid war auch dabei. Die einzelnen Teams besprachen, wie sie ihr Thema gerne umsetzen wollten, um dies dann beim nächsten Treffen zu verwirklichen.
Dieses fand vom 3.5. bis zum 7.5. in Belgien, genauer gesagt in Waregem, statt und diesmal hatten Constantin Ehrhardt, Selina Heinzeroth, Eileen Martin, Clara Reichwein und Jonilla Ried die Chance, das Projekt voranzubringen und ein fremdes Land mit seinen Sitten kennenzulernen. Wir arbeiteten intensiv in den einzelnen Gruppen, um uns auf die Präsentation vorzubereiten, die den Aufenthalt abschloss. Manche entwickelten Bildergeschichten, andere Rollenspiele oder kurze Filme. Aber natürlich gab es auch diesmal ein umfassendes Programm, um das Land kennen zu lernen: Wir besichtigten die Städte Brügge und Gent und auch das gemeinsame Backen sorgte für Spaß.
Dieses Projekt soll vor allem den europäischen Zusammenhalt und die Kommunikation zwischen den einzelnen Ländern fördern und mit diesen beiden Treffen ist das sehr gut gelungen, denn schon jetzt freut sich so mancher auf das nächste Treffen, das Ende Oktober in Weilburg stattfinden wird, denn die gemeinsamen Wochen ließen viele Freundschaften entstehen.

 

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Gig-Vierer trägt den Namen "Wilinaburgia"

Volker Schmidt

 

Reichlich Freude auf allen Seiten herrschte beim traditionellen Anrudern des Weilburger Rudervereins am 25. April, als Fabienne Frensch und Malin Muser einen weißen Gig-Vierer am Bootshaus auf den Namen "Wilinaburgia" tauften. Die Schüler des Gymnasium Philippinum wollen mit dem neuen Boot in der Zukunft wie schon oft in der Vergangenheit den Einzug in die Finals des Wettbewerbs "Jugend trainiert für Oympia" erreichen.

Hans Werner Bruchmeier, der neue Vereinsvorsitzende des Weilburger Rudervereins, Kreisbeigeordneter Josef Pfahl, Oberstudiendirektor Dietrich Heese und natürlich Eugen Rudolf Ancke sowie Martina Zimmermann vom Namen gebenden Verein zeigten sich nach der ersten Auffahrt davon überzeugt, dass mit dem neuen Boot noch viele Medaillen nach Weilburg kommen werden.

Ermöglicht wurde die lang ersehnte Neuanschaffung durch Zuwendungen der "Wilinaburgia", des Landkreises Limburg-Weilburg und des Hessischen Schülerruderverbandes.

 

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Oberstufenchor führt "Die schöne Helena" auf

Gerhard Becker

 

Am 7., 9. und 10. Mai 2010 hat der Oberstufenchor des Gymnasium "Die schöne Helena" von Jacques Offenbach aufgeführt. Damit wurde dieses Stück zum zweiten Mal auf die Bühne gebracht. Die erste Aufführung war bereits 2003/2004 ein großer Erfolg in Weilburg und auch in Luxemburg.

 

Mehr Informationen und Bilder unter: http://www.konzertverein-philippinum.de/

 

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Fahrzeuge, die mit Wasser fahren - Physik-Challenge 2010 am GPW

Jörn Schweisgut

 

Bei der diesjährigen Physik-Challenge, am 6. Mai 2010, wurden am GPW Fahrzeuge getestet, die ein Ei alleine mit der Lageenergie von einem Liter Wasser möglichst weit transportieren.
Die Teilnehmer haben nicht nur das Problem der Energieumwandlung von Lage- in Bewegungsenergie erfolgreich gelöst, sondern auch weitere Optimierungen (Dicke und Härte der Räder, Gewicht des Fahrzeugs etc.) vorgenommen.
Dieser kniffligen Aufgabe nahmen sich vier Gruppen aus den Jahrgangsstufen 5 bis 8 an, die ihre durchdachten Konstruktionen vorstellten und erprobten.

Mit einer Weite von 1,26 m gewann Sebastian Maaß aus der 6e vor Lisa Gelbert und Philipp Cornelius aus der 6c.
In der Wertung der Jahrgangsstufen 7 und 8 gewann die Gruppe Aquamen aus der 8e, bestehend aus Sandford Gerlach und Peter Trantel. Violetta Gaul und Alisa Schenk (beide 7f) landeten mit ihrer Gruppe Zweistein auf dem zweiten Platz.

Die Physik-Fachschaft führt die Physik-Challenge jährlich durch. Ziel des Wettbewerbes ist es, den Schülern Freude am Experimentieren und Basteln zu bringen. Die Sachpreise für die Gewinner wurden vom Gymnasialschulverein Weilburg e.V. zur Verfügung gestellt.

 

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Wilinaburgia unterstützte Spendenlauf der Abiturienten

Eugen Rudolf Ancke

 

Für den Verein der Ehemaligen und Freunde des GPW stand von Anfang an fest: ein Spendenlauf statt der landläufig üblichen Abi-Vorfinanzierungspartys verdient aktive Unterstützung – vor allem nach dem tragischem Unfall im vergangenen Jahr. So war es nur folgerichtig, dass die Wilinaburgia mit Julian Kremers einen laufstarken Abiturienten sponserte. Er gehört der Tutorgruppe Weinbrenner an, die die Veranstaltung ins Leben gerufen und organisiert hatte.

Mehrere Vorstandsmitglieder, darunter auch der Vorsitzende Eugen Rudolf Ancke, feuerten als Zuschauer und Sponsor die Läufer an. Darüber hinaus brachten die aktive Teilnahme des Vorstandsmitgliedes Martin Frömel die Verbundenheit mit seiner alten Schule und die Unterstützung des positiven Ansatzes des Jahrganges zum Ausdruck.

Über die 17 Runden von Julian Kremers und die damit "erlaufenen" 170 Euro freuten sich dann auch alle gemeinsam. Der Erlös kommt neben dem Alber-Schweitzer-Kinderdorf auch dem Abi-Jahrgang zugute zur Deckung seiner Unkosten.

Beste Laufbedingungen bei herrlichem Wetter rundeten die gelungene Veranstaltung ebenso ab wie die gut bestückte Kuchentheke – auch dazu hatte die stellvertretende Vorsitzende Martina Zimmermann beigetragen!

 

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Europatag

Volker Schmidt

 

Im Rahmen der alljährlichen Europawoche diskutierten am 7. Mai Mittel- und Oberstufenschüler des Gymnasium Philippinum Weilburg mit dem Europaabgeordneten Michael Gahler (CDU) über die Lage Griechenlands und den Vertrag von Lissabon.

Im Mittelpunkt Stand die Finanzkrise der Hellenen. Gahler meinte dazu, dass es keine Alternative zu den beschlossenen Finanzhilfen gebe. Es sei eine völlig neue Situation, ein Mitglied der EU vor dem Konkurs zu bewahren. Die Ursachen der Krise lägen in einem Versagen der Tagespolitik. Die an sich klaren Stabilitätskriterien seien immer "weich" interpretiert worden. Es dürfe in diesem Zusammenhang nicht vergessen werden, dass Deutschland und Frankreich in den Jahren 2001 bis 2004 auch gegen die Bestimmungen des EG-Vertrages verstoßen hätten und insofern ein "Negativbeispiel" darstellten. Eine "Politik durch Unterlassen", wie sie bisher betrieben worden sei, müsse aufhören. Neue, weltweit gültige Regeln für die Finanzmärkte seien zu schaffen. Dies werde auch durch die finanzielle Lage Großbritanniens deutlich. In wenigen Monaten stehe die Insel mit ihrer eigenen Währung vor ähnlichen Problemen wie heute Griechenland. Nicht ohne Stolz berichtete der Europaparlamentarier, dass das Europäische Parlament rechtzeitig vor der Finanzkrise gewarnt habe, leider ohne Erfolg. Ebenso sei es nicht zu verstehen, dass kritischen Fragen des europäischen Statistikamtes bezüglich der griechischen Finanzsituation nicht nachgegangen worden sei. Schließlich verteidigte er die Politik der Bundeskanzlerin. Ihr Hinhalten habe zu einer "hohen Schmerzgrenze für Griechenland" geführt, ohne die die Athener Regierung kaum die harten Sparmaßnahmen beschlossen hätte.

Zufrieden zeigte sich Gahler mit dem Kompetenzzuwachs des Europäischen Parlaments. Der Vertrag von Lissabon habe das Parlament noch einmal entscheidend gestärkt, insbesondere was seine Kompetenzen in der Agrarpolitik und Fragen der inneren Sicherheit angehe. Seine Bedeutung entspreche jetzt beinahe der des Bundestages.

Am Ende der Veranstaltung lobte Gahler die kritischen Fragen der Schüler. Sie verrieten nicht nur ein lebhaftes Interesse an der europäischen Politik, sondern offenbarten auch ein solides Wissen. Sein Lob ging auch an die Fachschaft Politik. Sie rege die Schüler seit Jahren dazu an, sich intensiv mit Fragen der europäischen Politik auseinanderzusetzen.

 

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Die Klassen 7 klettern an den Eschbacher Klippen

Irina Gühl

 

Im Rahmen des Projekts „STEP“ starten diese und nächste Woche alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 zu den Eschbacher Klippen im Taunus. An diesem Projekttag schulen die Klassen Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen und lernen, im Team füreinander da zu sein. Nach dem Einüben der Knoten- und Seiltechniken wird das Top-Rope-Klettern am Fels durchgeführt. Herr Bickel und Herr Hooss begleiten als Kletterexperten unserer Schule die Klassen und ihre Klassenleiter.
Hoffentlich hält das Wetter – aber Spaß wird auf jeden Fall dabei sein!

 

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Schüler des GPW in Astana, Kasachstan

Rita Heun und Andreas Pindur

 

Viele Grüße aus Astana (Kasachstan) senden 14 Weilburger Schülerinnen und Schüler. Die Gruppe ist in Begleitung von Frau Heun und Herrn Pindur seit Montag, 26.04.2010, in Astana und bleibt noch bis zum 07.05.2010. Neben dem Besuch des normalen Unterrichts in der Schule Nr. 2, wurde bereits ein Ausflug nach Borowoje, der „kasachischen Schweiz“, an der russischen Grenze, unternommen und die Stadt Astana mit Ihren architektonischen Besonderheiten wie dem Bajterek, der Oper oder dem Palast des Friedens, der von Sir Norman Foster erbaut wurde, erkundet. Die Schüler sind beeindruckt von der kasachischen Gastfreundschaft, den Essensgewohnheiten und den plötzlichen Wetterumschwüngen, die die Temperaturen um 30 Grad C schwanken lässt. Insgesamt ist es für alle Beteiligten eine tolle Erfahrung und deshalb freuen sich die Schülerinnen und Schüler auf die 2. Woche.

 

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Weilburger Schüler in Privas

Ulrike Fuhrmann-Grote

 

49 Jugendliche des Weilburger Gymnasium Philippinum sind für eine Woche in die Partnerstadt Privas gefahren. Dort haben die Jugendlichen in Gastfamilien gewohnt, wo alle herzlich aufgenommen wurden. Es war der Gegenbesuch, nachdem die französischen Schüler des Lycée Vincent d’Indy vor Weihnachten in Weilburg zu Besuch waren. Der jedes Jahr stattfindende Schüleraustausch wurde wieder von Französischlehrerin Ulrike Fuhrmann-Grote organisiert, die von ihren Kolleginnen Konstanze Keul und Ulrike Tielesch tatkräftig unterstützt wurde. Die französische Deutschlehrerin Agnès Alphand hatte ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Die Weilburger Gruppe besuchte gemeinsam mit den französischen Korrespondenten den Mont Gerbier de Jonc mit der Farm Philip und dem Bergdorf Sainte Eulalie. Des Weiteren stand die Besichtigung einer Nougatfabrik in Montélimar,  ein Tagesausflug nach Avignon und zur Pont du Gard und eine Fahrt durch die Schluchten der Ardèche mit Picknick an der Pont d’Arc auf dem Programm, nachdem vorher die Aven d’Orgnac besichtigt worden war. Nur durch die finanzielle Unterstützung der Wilinaburgia, der Stadt Weilburg, des Partnerschaftsverein und der Europaunion war dieses Programm möglich.
Außerdem haben die deutschen Schüler natürlich auch am Unterricht  in der französischen Schule teilgenommen und wurden auch durch den Schuldirektor M. Ortolani und die Verantwortlichen im Rathaus in Privas herzlich begrüßt.
Geprägt von vielen Erlebnissen und Eindrücken fuhr die Gruppe wieder nach Weilburg zurück und wird nach den Osterferien den Mitschülern viel zu berichten haben.

 

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Prof. Dr. Werner Link diskutierte mit Abiturienten

Volker Schmidt

 

Viel lernen konnten die diesjährigen Abiturienten am 30. April von Professor Dr. Werner Link. 1955 hatte der emeritierte Kölner Wissenschaftler für internationale Beziehungen am Philippinum sein Abitur abgelegt. Auf Einladung der Schülerzeitung "Spektrum", deren Mitbegründer er war, und der Fachschaft Politik referierte Link aus Sicht der neorealistischen Schule über die "balance of power" in der modernen Staatenwelt.

Anders als in der Innenpolitik demokratischer Staaten herrsche in der Staatenwelt Anarchie, die von keiner Weltregierung beherrscht werde. Allein die Bildung von Macht und Gegenmacht habe in der Geschichte das Entstehen von dauerhaften Imperien

letztlich immer verhindert. Der Prozess von Machterhalt und Machtentfaltung bringe ein Macht- und Sicherheitsdilemma mit sich, das ein stabiles Kräftegleichgewicht in der Staatenwelt nicht ermögliche. Kritisch betrachtete er die imperialen Ambitionen der USA in der Zeit nach dem Ende des Ost-West-Konflikts, während er in Anbetracht der aktuellen Situation in der Europäischen Union meinte, dass es sich kein Mitgliedstaat leisten könne, auf das "integrative Gleichgewicht" in der Union zu verzichten. Die Durchsetzung nationaler Interessen würde sofort die anderen Staaten veranlassen, eine Gegenmacht aufzubauen.

Link forderte die Abiturienten auf, kritisch mit der Medienberichterstattung umzugehen. "Geben Sie mir die Adresse der internationalen Staatengemeinschaft!" Sie gebe es, obwohl sie von den Medien gern zitiert werde, nämlich nicht. Vielmehr seien es immer noch die souveränen Staaten, die versuchten ihre Interessen umzusetzen.

In der langen Diskussion erläuterte er seine Einschätzungen zur Rolle Chinas, der Atombewaffnung des Irans und der Friedensmöglichkeiten im Nahen Osten. Wirkliche Bedrohungen sieht Link derzeit weder von China noch vom Iran ausgehen. Der Schlüssel für einen, allerdings eher unwahrscheinlichen, Frieden im Nahen Osten liege in Washington. Nur wenn es den USA gelänge, Israel zur Anerkennung eines palästinensischen Staates zu bewegen, bestehe Aussicht auf einen dauerhaften Frieden. Die Schüler zeigten sich von den Ausführungen Links sehr beeindruckt und dankten ihm mit einem langen Applaus.

 

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Schülerfirma "Eventschmiede Weilburg" im Landesfinale

Dirk Hölscher

 

Der Leistungskurs Politik und Wirtschaft in Jahrgang 12 bei Herrn Hölscher beteiligt sich auch in diesem Jahr an dem JUNIOR-Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft. Geschäftsidee sind die Organisation von Events sowie die Produktion von Seifen und Duschgels, wobei hier mit dem Chemie Leistungskurs von Frau Hilt-Seibring zusammengearbeitet wird.
Neben dem Projekt gibt es auch einen Wettbewerb, an dem sich die "Eventschmiede" beteiligte. Durch monatliche Buchführungsunterlagen, für die es Feedbacks gab, und einen Geschäftsbericht, der eingeschickt wurde, erhielt der Kurs die Einladung zum Landesfinale "Bestes JUNIOR-Unternehmen" in Hessen.
Am 21.04.2010 war es dann soweit. Im Congress Center Hanau musste ein Messstand dekoriert, bewertete Interviews gegeben und die Firma auf der Bühne präsentiert werden. Das Engagement war hoch und die Leistung im Vergleich prima. Um so überraschender war dann jedoch die Entscheidung der Jury, unser Unternehmen nicht auf den vorderen drei Plätzen zu sehen. Trotzdem waren die Teilnehmer froh und stolz, sich gut präsentiert zu haben. Nun soll noch etwas für den Umsatz getan werden, damit im Juni, wenn sich das Unternehmen wieder auflösen muss, die Anteilseigner ihren Einsatz von 10,00 Euro wieder zurückbekommen können.

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Flying Science Circus gastierte in der Aula

Volker Schmidt

 

Eine Zirkusvorstellung ganz anderer Art erlebten Schüler des Gymnasium Philippinum am Mittwoch in der Aula der Schule. Der "Flying Science Circus" der Technischen Universität Clausthal war eigens aus dem Harz angereist. Im Gepäck hatten Andreas Czymai, Johannes Schuhmacher und Jochen Brinkmann eine Vielzahl physikalischer Experimente. Von der ersten bis zur sechsten Stunde konnten Mittel- und Oberstufenschüler nicht nur über die Experimente staunen, sondern sich auch an ihnen beteiligen. Die stellvertretende Schulleiterin Renate Geil versprach bei ihrer Begrüßung zu Recht einen spannenden Schultag, der im Rahmen des MINT-Projekts den Schülern diesmal Naturwissenschaft und Technik mit Experimenten näher bringe, für die im Unterricht manchmal Zeit und Voraussetzungen fehlten.

Wie Seifenblasen funktionieren zeigten Experimente, die sich mit Tensiden befassten. Dass mit ihrer Hilfe, Erdöl aus Sandsteinlagerstätten gefördert wird, war allen Zuschauern neu, machte aber gleichzeitig die großtechnische Bedeutung dieser Stoffe augenscheinlich. Diese erhellenden Verbindungen zwischen Experiment, Theorie und Praxis zogen die drei "Artisten" immer wieder und sorgten so für das eine oder andere Aha-Erlebnis. Läuft Sand durch einen Trichter mit flacher oder steiler Wandneigung schneller? Spektakulär war dieser Versuch zum Thema "Druck und Reibung in Technik und Natur" nicht. Die Mehrzahl der Schüler gab aber die zutreffende Vermutung ab, der steilere Trichter sorge für den schnelleren Durchlauf. Aufregend war dagegen das Probeliegen auf einem Nagelbett. Simon Tippner aus der 7 b bewies Mut, legte sich, ohne mit der Wimper zu zucken, auf die ungewöhnliche Liegestatt und gestattete es sogar, dass noch eine Nageldecke den Komfort vervollkommnete. Schnell fanden die Schüler heraus, dass die Druckverteilung Simon so komfortabel auf den über 3000 Näglen liegen ließ. Gerade einmal mit 15 Gramm drückte sich ein Nagel auf die Haut. Weitere Experimente drehten sich um die "Wunderbare Welt des Lichts" und die "Grundlaststromversorgung mit regenerativen Energien". Ein besonderer Mitmachspaß war am Ende der Zusammenbau von Batterien. Mit ihnen wurde ein Elektroauto angetrieben. Wie gut die daran beteiligten Oberstufenschüler die Batterien zusammengebaut hatten, konnte an der Zeit festgestellt werden, in der das Auto eine festgelegte Messstrecke durchfuhr. "Eine lehrreiche Abwechslung und Ergänzung zum Schulunterricht", meinte Vanessa Paul, als das Auto sich tatsächlich in Bewegung setzte. Auch Vorführungen zur Gießereitechnik und Schwingungen standen auf dem Programm. Nicht ohne Stolz berichtete Jochen Brinkmann schließlich von einem an der TU Clausthal entwickelten Gerät, das bei der Zahnsteinentfernung zwischen dem harten Zahnstein und Zahnschmelz unterscheiden kann. Der Zahnarzt wird in schwer einsehbaren Bereichen also nur dort arbeiten, wo sich auch Zahnstein befindet.

Bis zu vierzig Mal im Jahr sind zwei bis drei Mitarbeiter und Studierende der Hochschule aus einem Team von etwa 15 Personen unterwegs, um Schüler neugierig zu machen und zu einem naturwissenschaftlich-technischen Studium anzuregen. Jeder könne, so Jochen Brinkmann, Naturwissenschaften studieren. "Sie sind kein dünnes, aber ein bohrbares Brett."

 

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"Theatre Anima" gastierte

Volker Schmidt

 

Gleich zweimal zeigte die französische Theatergruppe "Theatre Anima" in der Aula das Stück "Le Petit Prince" nach der Erzählung von Anoine Saint-Exupery. Die aus Berlin kommenden Schauspieler präsentierten ihr Mensch- und Figurenspiel in zwei unterschiedlichen Versionen, die den Kenntnisstand der Schüler angepasst sind. So konnten sich jeweils 140 Schüler aus der Mittel- und Oberstufe von der Aufführung verzaubern lassen. Ein langer Applaus beendete diese erfolgreiche Premiere.

Konstanze Keul hatte für die Fachschaft Französisch, die erstmals eine französische Theateraufführung ans Philippinum holte, die Organisation übernommen und zeigte sich erfreut darüber, dass der Gymnasialschulverein die Hälfte des Eintritts übernommen hatte.

 

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Lesung mit Marlene Röder

Volker Schmidt

 

Zum Welttag des Buches las die siebenundzwanzigjährige Marlene Röder aus ihren Büchern "Zebraland" und "Im Fluss". Die in Mainz geborene und in Limburg aufgewachsene Autorin wusste vor allem mit ihrem Erstlingswerk "Im Fluss" die Schüler zu fesseln. Im Gespräch mit den Schülern verriet sie ihr Erfolgsrezept: "Ich schreibe Geschichten, die ich selbst gern lesen würde."

Erfreut über die positive Resonanz unter den Schülern zeigte sich auch Gudrun Ehlert-Lorenz, die Leiterin des Medien- und Lernzentrums am Philippinum. "Lesen macht Spaß, unterhält und bildet", meinte sie am Ende der Veranstaltung und forderte die Schüler auf, das Angebot des Medien- und Lernzentrums und der Bibliothek der Schule eifrig zu nutzen.

 

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Horst Kirchner im Ruhestand

Volker Schmidt

 

Schulleitung und Kollegium verabschiedeten sich in einer kleinen Feierstunde am 22. April von Horst Kirchner, der nach 14 Jahren am Philippinum in den wohlverdienten Ruhestand geht. Der aus Kassel stammende und durch die Liebe nach Dillhausen gekommene Elektroinstallateur sei, so Oberstudiendirektor Dietrich Heese, zu einer "unverzichtbaren Stütze" der Schule geworden. Fachlich und menschlich habe er alle, die mit ihm zusammenarbeiteten, überzeugt. Zwei Jahre habe er sogar allein den riesigen Schulkomplex betreuen müssen. Es sei auch sonst nicht immer einfach gewesen, da jeder in der Schule immer etwas anderes zur gleichen Zeit gewollt habe. "Man kommt hier ja zu nichts!", sei so zu Kirchners geflügeltem Wort geworden.

In seiner Rede bedankte sich Horst Kirchner für die gute Zusammenarbeit mit Schulleitung, und Kollegium. Er lobte noch einmal, angefangen mit Alfred Bröckl, seine Vorgänger, die Raumpflegerinnen Rosel Cromm und Hertha Heumman für das vertrauensvolle Zusammenwirken und nicht zuletzt die drei Damen des Sekretariats. Sie seien, so Kirchner, für ihn das "Herzstück" der Schule gewesen, zu dem ein wirkliches Vertrauensverhältnis bestanden habe. Er hoffe, dass sein Nachfolger Jens Erbe ähnlich positive Erfahrungen wie er an der Schule machen werde.

Für das Kollegium bedankte sich Personalratsvorsitzende Anke Hartmann. Umrahmt wurde die Feier durch Musik von Freia Obion, Oboe, und Lotti Krähe am Klavier, die sich beide als Landessieger für den Bundeswettbewerb "Jugend musiziert“ qualifiziert haben.

 

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Anti-Drogentheater Requisit

Volker Schmidt

 

Die Theatergruppe "Requisit" begeisterte einmal mehr mit ihrem Improvisationstheater die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen. Auf Zuruf und unter Mitwirkung des Publikums mussten die Schauspieler, die Mitglied der Selbsthilfegruppe "SIT – Selbsthilfe im Taunus" sind, Szenen spontan darstellen. "Das Amüsante an der ganzen Aktion war, dass alle Szenen, die wir sahen von den Darstellern spontan ausgedacht wurden, nichts also einstudiert war", meinte ein Schüler.

Aber es ging an diesem von Christof Trümner organisierten Vormittag nicht allein um lustige Sketche, sondern eigentlich um das ernst Thema Drogenkonsum. Alle Ensemblemitglieder waren einmal drogenabhängig gewesen. Darum ging es im Anschluss an das Theater in Gesprächsrunden der Schauspieler mit den Klassen. So berichtete eine Darstellerin, dass sie schon mit acht Jahren von Schokolade abhängig geworden sei. Am Ende habe sie dann harte Drogen genommen. In den Gesprächen konnten die Schüler erfahren, wie schnell eine Drogenkarriere beginnen kann, wo sie endet und wie mühsam der Entzug ist. "Ich fand das Theater total super und lustig. Das anschließende Gespräch war eher erschreckend, aber das sollte wohl so sein. – Also ich kann "Requisit" anderen Schulen nur empfehlen", lautete das Fazit einer Schülerin. Finanziell unterstützt wurde die Veranstaltung durch den Gymnasialschulverein Weilburg.

 

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Weilburger Schüler zu Besuch in Spanien

Elena Hubert

 

Im Rahmen des europäischen Comenius-Projekts mit dem Thema "Sagas, Legends and Fairytales-Diversity and European heritage" besuchten die Schüler Michael Kittler, Konstantin Henß, Lars Hubert und Elena Hubert zusammen mit den Lehrern Barbara Klass und Michael Rangol die IES Rosa Chacel Schule in Colmenar Viejo bei Madrid. Das mit hohen Erwartungen gestartete Projekt enttäuschte nicht. In der Woche vom 22.02-26.02 trafen sich eine Gruppe aus Deutschland, eine Gruppe aus Belgien und das spanische Team, um sich auch mal in der "realen" Welt zu begegnen und nicht nur virtuell über die gemeinsame Plattform im Internet. Dieses Treffen war das erste in diesem Projekt; im Mai wird ein weiteres in Belgien stattfinden und im Oktober wird das Gymnasium Philippinum besucht. Dieses Projekt soll vor allem den europäischen Zusammenhalt und die Kommunikation zwischen den einzelnen Ländern fördern. Die Woche voller intensiver Arbeit und viel Spaß hat sich sehr gelohnt und war eine sehr positive Erfahrung. Vor allem das Wohnen in den Gastfamilien der Schüler, die ebenfalls an dem Projekt mitgearbeitet haben, erwies sich als gute Idee. So wurde man direkt involviert und hatte auch mal die Chance zu sehen, wie so ein spanischer Tagesablauf aussieht. Wir besuchten zusammen einen Nationalpark namens La Pedriza, die Burg Manzanares el Real Castle und ein Tagesausflug nach Madrid war auch dabei. In den einzelnen Teams wurde besprochen, was man bis zum nächsten Treffen alles erledigen möchte und nun freut sich ein jeder, den ein oder anderen in Belgien wieder zu sehen oder kennen zu lernen.

 

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Religionskurs besucht Weilburger Drogenberatung

Martina Zimmermann

 

Am Freitag, den 19.03.2010 besuchte der Religionskurs der Jahrgangsstufe 7 die Jugend- und Drogenberatung in Weilburg. Im Rahmen des Unterrichtsthemas "Sucht" lag der Schwerpunkt des Besuchs auf dem Thema "Rauchen - Fang erst gar nicht an." Die Schülerinnen und Schüler wurden von den Mitarbeitern der Drogenberatung über die Folgen des Drogenmissbrauchs und speziell des Nikotinkonsums informiert. Das Motto war "Jugendliche stark machen,um nein zu sagen."

  

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Voltaire: une expérience unique

Volker Schmidt

 

Gleich drei Schülerinnen und ein Schüler aus Frankreich sind für ein halbes Jahr im Rahmen des Voltaire-Programms Schüler am Gymnasium Philippinum. Amélie Daubresse aus Lille und Jean Roi aus Bordeaux besuchen mit Elena Barth und Tom Krause die Klasse 9b. Margot Hardy aus Caen und Clothilde Munier aus Poitiers sind mit Elena Erb und Elisabeth Heinz in der Klasse 9f. Tutoren der französischen Gäste sind Ulrike Fuhrmann-Grote und Ulrike Tielesch. Ihre Aufgabe ist es, die Schüler zu unterstützen, ein offenes Ohr für ihre Fragen zu haben und nicht zuletzt ihnen bei eventuell auftretenden Problemen zu helfen.

Ein halbes Jahr nehmen die Austauschschüler am Unterricht teil. Der Lernerfolg wird in einem Zeugnis dokumentiert. Die deutschen Schüler werden sich im Schuljahr 2010/2011 auf den Weg nach Frankreich machen und dort ebenfalls ein halbes Jahr bleiben.

Es ist nicht das erste Mal, dass am Philippinum Schüler im Rahmen des Volaire-Programms die Schule besuchen. Aber diesmal sind es, was ungewöhnlich ist, gleich vier von insgesamt 30 französischen Schülern in ganz Hessen, die an einer Schule ihre Erfahrungen sammeln, Erfahrungen die, wie das französische Programmheft verrät „unique“ sind.

 

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Besuch aus Girona

Volker Schmidt

 

22 spanische Schüler aus der katalanischen Stadt Girona verbrachten zusammen mit ihren Lehrerinnen vom 5. bis 12. März lehrreiche und unterhaltsame Tage am Weilburger Gymnasium. Sie waren bei Schülern der Jahrgangstufe 10 untergebracht, die Spanisch als Wahlfach haben und von Gudrun Ehlert-Lorenz, Josepha Wilhelm, Filiz Ekici und den Referendaren Andrea Paraian und Julia Burgard unterrichtet werden.

Der Besuch war der Gegenbesuch für die Reise der Weilburger Schüler nach Girona im Herbst 2009. Unterstützt wird das Austauschvorhaben, wie auch der Austausch mit Weilburgs französischer Partnerstadt Privas, seit mehreren Jahren durch die "Wilinaburgia", den Ehemaligenverein der Schule.

Auf dem Programm standen, neben dem Empfang durch Schulleiter Dietrich Heese, der Unterstützung von den Mini-Voices unter Michael Glotzbach erhielt, Frankfurt, die Begrüßung durch Bürgermeister Hans-Peter Schick, das Weilburger Schloss, Eislaufen in Diez und die Terracotta-Armee in Kubach.

Der Winter beeindruckte zwar die spanischen Gäste, allerdings berichteten sie auch von einem ungewöhnlichen Winter in ihrer Heimat mit Schneehöhen von 50 cm. Glücklich waren sie vor allen Dingen über den herzlichen Empfang und die vorzügliche Betreuung in den Gastfamilien, denen Direktor Dietrich Heese seinen besonderen Dank aussprach, denn ohne ihre tatkräftige Unterstützung sei der seit zehn Jahren stattfindende Austausch nicht möglich.

 

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Vortrag: Jüdische Geschichte

Volker Schmidt

 

Vor den Schülern der Jahrgangsstufe 10 hielt Oberstudiendirektor a.D. Hans-Helmut Hoos einen Vortrag über die Geschichte der Juden in Deutschland. Dabei spannte er in seiner Power-Point-Präsentation den Bogen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, wobei der Schwerpunkt auf der jüdischen Geschichte seit der Aufklärung lag. Der ehemalige Direktor des Philippinums stellte anschaulich dar, dass mit der bürgerlichen Gleichstellung im 19. Jahrhundert keineswegs eine wirkliche Gleichberechtigung verbunden war. Der schon immer vorhandene Antisemitismus erstarkte nämlich unter Berufung auf pseudowissenschaftliche Aussagen gleichzeitig und wurde so zum Wegbereiter des Holocaust. Hinzu kam, dass die Tendenz zur Assimilation das kulturelle Selbstverständnis der jüdischen Bevölkerung in Frage stellte.

Die Verfolgung und Vernichtung der jüdischen Menschen im Nationalsozialismus zeigte Hans-Helmut Hoos am Beispiel der jüdischen Gemeinden in Weilburg und Friedberg, mit deren Geschichte er sich seit langem ausführlich beschäftigt hat.

Mit außergewöhnlicher Aufmerksamkeit hörten die Schüler dem Referenten zu, der im Anschluss an seinen Vortrag auf viele Fragen antworten musste.

Mitgebracht hatte Hans-Helmut Hoos auch die völlig überarbeitete 2. Auflage seiner Geschichte der jüdischen Gemeinde in Friedberg: "Kehillah Kedoschah".

 

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Oberstufenschüler sehen Schillers "Die Räuber"

Foto: Peter Empl

Lisa-Nadine Karrenbauer

 

In der Theateraufführung "Die Räuber" von Friedrich Schiller, aufgeführt am Freitag, den 26.02.2010 in der Stadthalle in Wetzlar, waren ungefähr 80 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 und 13 des Gymnasium Philippinum Weilburg zu Gast.

 

Im Vordergrund glänzte vor allem Tobias Gondolf als Franz Moor. Er repräsentierte den Charakter des eifersüchtigen und hinterhältigen Bruders mit Bravur. Den weiteren Schauspielern ist es ebenso gut gelungen, ihre Rollen darzustellen. Ein Kritikpunkt ist allerdings der Versuch, das Stück zu modernisieren. Einerseits waren Musik und Kostüme sehr ansprechend, andererseits wurde das moderne Bühnenbild, in Form von Leinwandprojektionen, nicht als geeignet befunden. Außerdem gab es auch am Schluss der Theateraufführung etwas zu beanstanden, da nach einer ergreifenden Vorstellung ein enttäuschender Schluss folgte. Wichtige Schlüsselszenen wurden gekürzt, teilweise völlig ausgelassen. Aufgrund dieser Tatsache war es schwierig, den letzten Handlungen zu folgen.

 

Zusammenfassend bestand dennoch die Möglichkeit, für Besucher ohne Vorkenntnisse über "Die Räuber", das Theaterstück gut zu verstehen.

 

Es hat sich also gelohnt, die Zeit aufzubringen, um sich diese Theateraufführung anzusehen.

 

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8e sammelte für Erdbebenopfer in Haiti

Volker Schmidt

 

Eine prima Idee hatte die Klasse 8e mit ihrer Klassenlehrerin Rita Heun zum Tag der offenen Tür. Um es nicht bei bloßer Betroffenheit über die Erdbebenopfer in Haiti bewenden zu lassen und praktische Solidarität zu zeigen, nutzte die Klasse den Tag der offenen Tür am 20. Februar für eine Spendensammlung. Mit einer selbst gestalteten Sammelkiste machten sich die Schüler auf den Weg. 100 € kamen so zusammen, obwohl das Erdbeben schon fast vergessen war. Die Klasse beschloss, das Geld der Kindernothilfe zukommen zu lassen. Diese Organisation kümmert sich um traumatisierte Kinder auf Haiti.

 

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Das Känguru der Mathematik kommt ans GPW

Irina Gühl

 

Am 18. März 2010 kommt das Känguru der Mathematik ans Gymnasium Philippinum.

Über 100 Schülerinnen und Schüler unserer Schule nehmen dieses Jahr am Känguru-Wettbewerb teil und stellen sich den Herausforderungen dieses Mathematikwettbewerbs der anderen Art!

 

Alle Informationen zum Wettbewerb und Übungsaufgaben findest du hier.

 

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Mach mit bei der Physik-Challenge 2010!

Jörn Schweisgut

 

Auch in diesem Jahr findet wieder eine Physik-Challenge statt. Die Aufgabe: Baut ein Gefährt, das mit Hilfe eines Liters Wasser ein Ei möglichst weit transportiert. Näheres zu den Teilnahmebedingungen findet Ihr hier. Den Erstplatzierten winken wertvolle Preise.
Am Mittwoch, den 17.3.2010, wird der Wettbewerb in der Aula eröffnet, die Aufgabe genau vorgestellt und Fragen beantwortet. Der Termin für die Fertigstellung der Ei-Transporter ist der Donnerstag, 6. Mai 2010.
Ansprechpartner sind Herr Schweisgut, Eure Physiklehrerin oder Euer Physiklehrer.

 

 

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Erfolgreiches Abschneiden beim Planspiel Börse

Dirk Hölscher

 

Das GPW war beim Planspiel Börse wieder erfolgreich. Unter den ersten 10 Plätzen innerhalb der Institutswertung der KSK Weilburg lagen 7 unserer Teams.
Den insgesamt 3. Platz in der Planspiel-Börsen-Wertung belegte die Gruppe "Die Ludolfs" (Klasse 10d bei Frau Kunze-Grölz), die aus 50.000 € am Ende trotz der schwachen Dax-Entwicklung 52.508,17 € machten. Zu dem Team gehörten Philipp Müller, Luca Hölzgen, Tobias Marr, Julian Höves und Max Klapsch.
Beim Euro-Stoxx-Tippspiel erreichten "Die Pfefferkörner" (Klasse 9c bei Frau Kunze-Grölz) den zweiten Platz. Die Mitspieler waren Marvin Dannewitz, Matthis Fohrst, Jonathan Heil und Adrian Dombach.
Den dritten Platz schafften die "Hiros MMIX" (Klasse 12 bei Frau Kamphausen-Muser). Die Spielgruppe bestand aus Niklas Guthardt, Dominik Haustein, Simon Jung und Sergej Nesterenko.

Insgesamt hat sich das GPW mit 56 Spielgruppen und ca. 220 Schülern an dem Planspiel Börse beteiligt. Ab September 2010 wird man sich wieder für die nächste Runde anmelden können. Bis dahin können ja noch Börsenkurse und Unternehmensdaten beobachtet werden.

 

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Wirtschaftswissen wurde belohnt

Volker Schmidt

 

Tina Todtenhaupt aus der Klasse 9f wurde Schulsiegerin im Wettbewerb „Wirtschaftswisssen im Wettbewerb“. Im Rahmen der Projektwoche hatte sie - wie alle anderen Schüler der Jahrgangsstufe 9 - an diesem von den Wirtschaftjunioren Limburg-Weilburg-Diez veranstalteten Wettbewerb teilgenommen. 30 Fragen zum Thema Wirtschaft waren zu beantworten. Tina beantwortete 24 davon richtig und konnte sich in einem Stechen, zu dem Ulf Käpernick von den Wirtschaftsjunioren ans Philippinum gekommen war, gegen Felix Hien und Fatih Seyfi durchsetzen. Sie hatten ebenfalls 24-mal richtig geantwortet und lagen damit nur um drei Antworten hinter dem Kreissieger. Mit dem Kreis- und Schuldurchschnitt von 17 richtigen Antworten waren Fachbereichsleiter Dirk Hölscher und die Organisatorin der Projektwoche „Berufswahl und Lebensplanung“, Oberstudienrätin Astrid Schweitzer, fürs Erste zufrieden. Sie meinten aber, dass die drei Schüler eine Marke gesetzt hätten, die von mehr Schülern des Philippinums erreicht werden müsste. Ulf Käpernick belohnte nach dem spannenden Stechen Tina Todtenhaupt für ihr Wissen mit einer Kino-Box.

 

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Spatenstich für Naturwissenschaften und Mensa

Volker Schmidt

 

Am 22. Februar erfolgte der Spatenstich für den Neubau der Naturwissenschaften und der Mensa am Gymnasium Philippinum Weilburg. Auf vier Geschossen wird eine Nutzfläche von 2670 Quadratmetern entstehen. Die Bauzeit des 4,2 Millionen teuren Gebäudes soll 14 Monate betragen.

Landrat Manfred Michel, Oberstudiendirektor Dietrich Heese und Bürgermeister Hans-Peter Schick betonten in ihren Ansprachen, dass der Neubau zusammen mit den energetisch sanierten alten Gebäuden beste Arbeitsbedingungen für Schüler und Kollegium bereitstellen werde. Dies sicherzustellen, so der Landrat, sei notwendig und im Kreistag unumstritten gewesen. So sei auch gewährleistet, dass die traditionell erfolgreiche Arbeit des Gymnasiums mit jener Freude fortgesetzt werden könne, die am Tag der offenen Tür am 20. Februar sichtbar war. Dazu solle, hob Landrat Michel hervor, nicht zuletzt die qualitativ hochwertige Bauweise des neuen Gebäudes dienen, in dessen Mensa einmal über 300 Essen pro Stunde ausgegeben werden könnten. Wie seine Vorredner wünschte auch Architekt Jörg Groh dem Bauvorhaben einen glücklichen und unfallfreien Verlauf.

 

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Tag der offenen Tür zeigte lebendige Schule

Volker Schmidt

 

Ein "quirliges" Gymnasium Philippinum, so die Lokalpresse, habe sich am Tag der offenen Tür den zahlreichen Besuchern präsentiert. Die Eltern der zukünftigen, aber auch der derzeitigen Schüler nutzten die über 30 Veranstaltungen, um sich ihr eigenes Bild der Schule zu machen und hier und da hinter die Kulissen zu blicken. Eifrig genutzt wurden nicht nur die Mitmachangebote der Mathematiker, Naturwissenschaftler, Künstler, Sportler und Musiker, sondern einige potenzielle Schüler, hatten ihren Spaß an den Aktionen der Fremdsprachen und natürlich auch des Faches Deutsch, das besonders mit der Aufführung des selbst geschriebenen und einstudierten Stückes „Er selbst“ die Besucher begeisterte. Die Informations- und Verkaufsstände der beiden Schülerfirmen, die sich im Rahmen des Fachs Politik und Wirtschaft am Projekt JUNIOR beteiligen, boten Gelegenheit, sich einmal mit echten Jungunternehmern zu unterhalten.

Gut genutzt wurden die Informationsmöglichkeiten zu den angebotenen Arbeitsgruppen von der Biologie-AG über die Mediation bis zum Schulsanitätsdienst, dem bilingualen Angebot, dem Konzept STEP für die Unter- und Mittelstufe, dem Comenius-Projekt und der Hochbegabtenförderung. Die beiden Fördervereine "Wilinaburgia" und der Gymnasialschulverein standen ebenso Rede und Antwort wie die Schülervertretung und der Schuleltenbeirat.

 

Hier geht es zu weiteren Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterBildern vom Tag der offenen Tür

 

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Ingrid Cromm im Ruhestand

Volker Schmidt

 

Am 1. September 2004 kam Sekretärin Ingrid Cromm an das Gymnasium Philippinum. Das Bewerbungsgespräch mit dem damaligen Direktor Hans-Helmut Hoos war für die seit 1966 in den Diensten des heutigen Kreises Limburg-Weilburg stehende Bermbacherin erfolgreich verlaufen. Nach ihrer Lehrzeit als Verwaltungsfachangestellte hatte sie auf der Zulassungsstelle und vor ihrem Wechsel ans Philippinum beim Ausgleichsamt gearbeitet. Weilburg ist sie trotz aller Aufgabenwechsel dabei immer treu geblieben.

Die Zeit am Philippinum, meinte Oberstudiendirektor Dietrich Hesse, sei sich ihre schönste gewesen, obwohl die Arbeit nicht leicht gewesen sei. Gewissenhaft und freundlich habe sie zum Wohle von Schulleitung, Schülern und Kollegium gewirkt. Für das Kollegium bedankte sich stellvertretend Michael Rangol, der die freundliche Beharrlichkeit lobte, mit der Ingrid Cromm im Dienste der Schule gewirkt habe.

 

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Sportkurse zum kleinen Jubiläum im Zillertal

Hans Werner Bruchmeier

 

"Verletzungsfrei und viel gelernt…" so resümierten die Lehrer des Gymnasium Philippinum Weilburg den Skikurs der 50 Schülerinnen und Schüler aus zwei Grundkursen und zwei Leistungskursen im östereichischen Zillertal. Aufgrund der ständigen Verbesserung der Rahmenbedingungen durch die Erfahrungen aus den Vorjahren wurde das kleine „Zehnjährige Jubiläum“ zu einem vollen Erfolg, der sich neben dem harmonischen Miteinander der gesamten Gruppe auch in der Überprüfung der Carvingtechnik am letzten Tag zeigte.
Nach einer theoretischen und konditionellen Vorbereitung in den Vorwochen lernten die Oberstufenschüler, darunter 30 Anfänger, unter der fachkundigen Leitung der vier Sportlehrer Pankratz, Bruchmeier, Funk, Hooss und Trümner wieder schnell das Fahren auf der Kante und genossen am dritten Tag den frischen Tiefschnee.
Nur ein Tag konzentrierter Arbeit auf den Snowblades reichte in Kaltenbach um auf die Normalski umzusteigen, in Zell am Ziller konnte selbst bei schwierigeren Sichtbedingungen sicher gutes Niveau erreicht werden, die Fortgeschrittenen verbesserten ihre Technik. An den Abenden wurden zusätzlich Skitechnik, Probleme des Skilaufs, alpine Gefahren und Erste Hilfe bei Skiunfällen besprochen, sowie zwei Videoaufnahmen der Schüler analysiert aber auch durch gemeinsam gestaltete Stunden in dem Alpengasthof wieder einmal „Klassengemeinschaft“ erlebt.

Das Bild zeigt die Gruppe an einem neuschneereichen Tag.

 

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13er Geschichte-Kurse im Haus der Geschichte in Bonn

Barbara Klass

 

Zur Vertiefung der Kursinhalte zur Nachkriegsgeschichte besuchten trotz der widrigen Wetterverhältnisse am 9. und 10.02. insgesamt fünf Geschichtskurse der Stufe 13 das Haus der Geschichte in Bonn und wanderten auf den Spuren Konrad Adenauers in seinem ehemaligen Wohnhaus und heutigen Museum in Rhöndorf.
Die Schüler und Schülerinnen zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt der Exponate und dem gut durchdachten Aufbau der Dauerausstellung im HdG und stellten fest, dass eine Übersichtsführung von 90 Minuten bei weitem nicht genug war, um alles von Interesse zu sehen und aufzunehmen, so z.B. auch die Wechselausstellungen zum Thema "Arbeit - früher und heute" und "Loriot". Die Führung im Adenauerhaus in Rhöndorf bot anschließend mit ihrem sehr persönlichen Blick auf den ersten Kanzler der jungen Demokratie eine gute Ergänzung zur  zuvor erfahrenen Strukturgeschichte unserer Staatsentwicklung. 

  
Allgemeines Fazit: Es lohnt sich wiederzukommen!  

 

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Erdkundekurse der Jahrgangsstufe 12 und 13 im ehemaligen Bundeskanzleramt

Andreas Pindur

 

Einen interessanten Tag erlebten die Grundkurse Erdkunde aus der Jahrgangsstufe 13 sowie der Erdkunde LK der Jahrgangsstufe 12 mit den Lehrern Herrn Bickel und Herrn Pindur in Bonn. Anknüpfend an das Thema "Entwicklungszusammenarbeit" besuchten die Kurse am 09.02.2010 in Bonn die Welthungerhilfe und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), um sich sowohl ein Bild von der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit, als auch der Arbeit eines NGOs  (Non-Governmental Organization) zu machen. Während bei dem Besuch bei der Welthungerhilfe vor allem auf das aktuelle Thema Haiti eingegangen wurde, bekamen die Schülerinnen und Schüler bei der BMZ einen guten Einblick in die staatliche Entwicklungszusammenarbeit in Afrika und waren beeindruckt von den Kunstschätzen aus aller Welt, die im ehemaligen Bundeskanzleramt, dem heutigen Sitz des BMZs, ausgestellt waren. So entstand auch vor der Skulptur „Large Two Forms“ von Henry Moore dieses Foto am Ende eines interessanten und informativen Tages in Bonn.

 

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Vortrag „Kampf gegen Genitalverstümmelung“ in der Aula

Martina Zimmermann

 

Vor 140 Schülerinnen und Schüler der Ethik- und Religionsklassen 10 und 11 sprach Herr Detmar Hönle vom Verein INTACT am 26. Januar über den Kampf gegen die Genitalverstümmelung an afrikanischen Mädchen. Er berichtete von seinem Aufenthalt in Benin, Togo und Burkina Faso, wo er mit afrikanischen Partnerorganisationen Aufklärungs- und Präventivarbeit gegen diese brutale Menschenrechtsverletzung betreibt.

 
Nach Schätzungen der WHO sind weltweit 130 Millionen Mädchen genitalverstümmelt.
Die Schüler erfuhren von Herrn Hönle, dass  der Verein INTACT erfolgreich versucht, Beschneiderinnen dazu zu bringen, diese grausame Tradition aufzugeben. Gleichzeitig muss aber auch bei den Männern ein Umdenken einsetzen, denn immer noch gilt ein unbeschnittenes Mädchen als „unrein“ und nicht heiratsfähig.

 
Der INTACT-Mitarbeiter schilderte die lebenslangen körperlichen und seelischen Folgen einer Genitalverstümmelung, die jeden Tag 8000 Mädchen trifft.
Die Schülerinnen und Schüler verfolgten äußert aufmerksam und interessiert den Vortrag und es ergab sich eine lebhafte Diskussion.
Herr Hönle konnte für INTACT eine Geldspende entgegennehmen, an der sich auch die Wilinaburgia, der Verein der Ehemaligen des Philippinums, vertreten durch Herrn Rudolf Ancke, beteiligte.
Herr Hönle versprach für interessierte Klassen einen erneuten Besuch im neuen Schuljahr.

Mehr Informationen zu INTACT unter: http://www.intact-ev.de/

 

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Ehrungen - Anerkennung und Ansporn

Volker Schmidt

 

Wie am Ende jedes Schulhalbjahres ehrte Oberstudiendirektor Dietrich Heese auch diesmal wieder Schülerinnen und Schüler des Philippinums für besondere Leistungen. Die durch die Veranstaltung in der Aula sowie durch Urkunden und kleine Anerkennungen gezeigte Wertschätzung stelle einerseits die verdiente Anerkennung für die erbrachten Leistungen dar und ermunterte dazu, weiter gute Leistungen zu zeigen, andererseits sei die Ehrung aber auch ein Ansporn für die übrigen Schüler.

Nils Bergmann sei in dieser Hinsicht ein Vorbild, da er nicht nur die Schulhomepage gewissenhaft betreut, sondern auch maßgeblich zu ihrer Verbesserung und Weiterentwicklung beigetragen habe.

Im Mathematikwettbewerb der Klasse 8 erhielten Marie Lackmann und Malte Thiemann als Klassenbeste sowie Antonia Abel, Jenny Geisbrecht, Tim Elias Peter, Jan Pfeifer, Florian Kreiling, Diana Gottschalk und Isabell Böhnke eine Auszeichnung. Ein nicht alltägliches Lob gab es für Laura Grün und Caroline Joris aus der von Carmen Rosenstiel-Stahl betreuten Klasse 6d, die mit ihren Märchen „Die verlorene Seele“ und „Der unglückliche Prinz“ bei der Mitmachaktion „Das verlorene Märchen“ des „Weilburger Tageblatts“ die Jury überzeugten. Das tat auch Jan Metzler als Schulsieger beim Vorlesewettbewerb der Klassen 6. Mit in der Endrunde waren Tim Nickel, Doreen Kremer, Annette Lochki, Flora Mückschel und Vanessa Schmidt.

Unter ihrem Trainer Peter Pankratz erkämpften sich die Fußballerinnen im WK III beim Bundesfinale in Berlin einen beachtlichen 7. Platz. Zur Mannschaft gehörten Jil Maruschka, Elena Hubert, Alena Bautz, Sophia Heger, Büsra Özkan, Charlotte Bruch, Tatjana Böhmig, Franziska Langer, Verena Stanzel und Alisa Kram. Schon Gewohnheit ist es, dass die Boote der Schule beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ auf den vorderen Plätzen landen. Im Gig-Doppelvierer mit Steuerfrau kamen Fabienne Frensch, Annemarie Zinke, Malin Muser, Aline Bruchmeier und Isabell Zintl auf den vierten Platz.

 

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Berlin beeindruckte Leistungskurs PoWi

Volker Schmidt

 

Drei lehrreiche Tage verbrachte der Leistungskurs Politik und Wirtschaft der Jahrgangsstufe 13 auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Omid Nouripour (Bündnis 90/Die Grünen) mit ihrem Tutor Volker Schmidt in der Bundeshauptstadt.

Ein Lehrstück praktischer Politik bildete die Bundestagsdebatte am Dienstagvormittag. Wegen eines Geschäftsordnungsantrags der Fraktion der „Grünen“ war das Plenum fast vollständig besetzt, damit die Opposition bei der anstehenden Abstimmung nicht die Mehrheit erreichte. Inhaltlich ging es um die Mehrwertsteuerermäßigung für Hotelübernachtungen, politisch wohl eher darum, die Parteispenden der Hotel-Lobby an die FDP und CSU auszuschlachten. Die anschließende Wahl eines Abgeordneten der „Linken“ in das parlamentarische Kontrollgremium war weniger aufregend. Dass jedoch die Bundesregierung ebenfalls vollzählig ihre Plätze eingenommen hatte, lag am Beginn der Haushaltsdebatte, die von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble eröffnet wurde.

Und obwohl die Regierungsfraktionen und die Opposition nicht zimperlich miteinander umgingen, spürten alle, dass Demokratie von einer politischen und sachlichen Auseinandersetzung lebt, die sich in geregelten und öffentlich nachvollziehbaren Bahnen bewegt. Der Untersuchungsausschuss zur Kundus-Affäre, dem z.B. Omid Nouripour angehört, ist nur ein weiteres Beispiel dafür.

Ganz anders dagegen war der Nachmittag im ehemaligen Stasi-Sperrbezirk Hohenschönhausen. Geführt vom ehemaligen Häftling Karl-Heinz Richter, erfuhr die Gruppe eindringlich, mit welcher Inhumanität und Grausamkeit die Machthaber in der DDR ihre Gegner verfolgten. Einzelhaft, Dunkelhaft, mangelnde Ernährung und Hygiene, Schlafentzug – wenn es keinen Rechtsstaat und keine Demokratie gibt, müssen es nicht einmal die grausamsten Foltermethoden sein, um Menschen zu zerbrechen. Nach dieser Führung war klar, dass hinter der Debatte im Bundestag mehr steckt als die gern vertretene Wahrnehmung, Politik sei nur Theater.

Abgerundet wurde der Aufenthalt durch eine Führung im Neuen Museum und ein Streifzug durch das Deutsche Historische Museum.

 

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Referent berichtet vom Kampf gegen die Genitalverstümmelung

Martina Zimmermann

 

Am 26. Januar 2010 wird Detmar Hönle vom Verein INTACT als Referent zum Thema Genitalverstümmelung zu Gast in der Schule sein und ab der 4. Stunde in einem Vortrag Ethik- und Religionsklassen der Jahrgangsstufen 10 und 11 von seiner Arbeit gegen die Genitalverstümmelung in Afrika berichten. Anschließend wird er Fragen der Schülerinnen und Schülern beantworten. Detmar Hönle kämpft zusammen mit INTACT seit mehreren Jahren gegen diese schwere Menschenrechtsverletzung. Inzwischen ist es in einigen afrikanischen Staaten (z.B. Benin) dank des Engagements von INTACT gelungen, die Verstümmelung junger Mädchen zu beenden. Insgesamt erleiden jedoch nach wie vor 6000 Mädchen täglich diese Grausamkeit.

 

Weitere Informationen zu INTACT zu finden unter:

http://www.intact-ev.de

 

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Neue Schulsanitäter im Einsatz

Jörn Schweisgut

 
Seit dem Jahresbeginn 2010 verstärken weitere 12 Schülerinnen und Schüler den Schulsanitätsdienst am GPW. Sie lösen die erfahrenen Schulsanitäter aus der Jahrgangsstufe 13 ab, die in diesem Schuljahr ihr Abitur ablegen. Die neuen Schulsanitäter wurden im Dezember 2009 von Frau Keilich und Herrn Schweisgut in einem zweitägigen Lehrgang in Erster Hilfe ausgebildet und umfassend auf ihre Tätigkeit im Schulsanitätsdienst eingewiesen. Die Schulsanitäter ergänzen die Rettungskette, helfen ihren Mitschülerinnen und Mitschülern und tragen so einen großen Teil dazu bei, die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler am GPW zu verbessern. Sie schulen zudem ihre eigenen sozialen Kompetenzen und ihre persönliche Souveränität.

 

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Der Bagger ist da!

Volker Schmidt

 

Der Bagger kam am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien und begann noch zögerlich mit den Ausschachtungsarbeiten für den Neubau der Naturwissenschaften und der Mensa. Am Ende der ersten Schulwoche hat er sein Werk nahezu vollendet. Die Sanierung und Erweiterung geht voran.

Dazu gehört auch, dass die Lehr- und Lernmittelbibliothek in das ehemalige Hausmeisterhaus in der Lessingstraße 31 umgezogen ist. Damit wurden Ausweichmöglichkeiten geschaffen, die für die Sanierung des Hauptgebäudes notwendig sind.

 

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